Drehtürantriebe

Drehtüren vorschriftsmäßig mit dem passenden Zubehör montieren


 
Drehtüren ermöglichen mehreren Personen gleichzeitig den Zutritt zu einem Gebäude oder einem Grundstück. Es handelt sich um die sogenannten Karusselltüren, bei welchen mehrere Türflügel in einem runden Gehäuse rotieren. Die Drehung erfolgt um eine vertikale Achse. Die Bft Antriebstechnik ermöglicht die Drehbewegung, sodass die Personen geordnet in den Innenbereich gelangen. Oftmals ist eine bestimmte Geschwindigkeit eingestellt, so dass ein fester Rhythmus entsteht. Im Notfall beziehungsweise in einer Gefahrensituation muss die Drehtür stoppen, sodass die Nutzer nicht eingeklemmt werden. Ebenso kann sich die Drehtür schneller bewegen, da unterschiedliche Geschwindigkeiten möglich sind.
 

 

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Drehtürzubehör für die Gewährleistung der Sicherheit nutzen


 
Das Drehtürantriebszubehör ist für die Realisierung von Sicherheitsfunktionen erforderlich. Ein Beispiel sind Kontaktschaltleisten. Die Monteure bringen die Kontaktschaltleisten im Bodenbereich der Türflügel und an den Hauptschließkanten an. Unter Einwirkung von Druck verformt sich das Material, zwei Kontaktflächen berühren sich. Sobald diese Berührung hergestellt ist, schließt sich ein elektrischer Schaltkontakt. Der Drehtürantrieb erhält einen Impuls und schaltet sich ab. Der Verdacht, eine Person könne eingeklemmt werden, besteht. Die Sicherheitsbremse ist aktiviert und verhindert das weitere Einklemmen dieser Person. Geht die Verformung zurück, da niemand mehr auf das Profil drückt, dann berühren sich die Kontaktflächen nicht mehr und es besteht kein elektrischer Schaltkontakt. Der Drehtürantrieb setzt sich wieder in Gang und die Sicherheitsbremse löst sich.
 

Sensoren für den berührlosen Schutz gegen Einklemmen installieren


 
Alternativ oder ergänzend zu den Kontaktschaltleisten können Monteure Sensoren einbauen, welche das Einklemmen von Personen in einem noch früheren Stadium verhindern. Sensoren gehören zur Gruppe der berührungslosen Schutzeinrichtungen, da das System bereits erkennt, wenn sich Personen zu dicht an den Türflügeln befinden. Betritt eine Person den abgesicherten Bereich, beispielsweise einige Zentimeter vor dem Türflügel, dann stoppt der Drehtürantrieb. Die Sicherheitsbremse unterbricht die Drehbewegung. Sobald die betreffende Person den Sicherheitsbereich wieder verlässt, nimmt der Drehtürantrieb wieder seine Tätigkeit auf. Die Sensoren sollten sich an der Vorderseite und der Rückseite der Flügeltüren befinden. Langsame Personen werden geschützt, da die Flügeltüren stoppen, bevor sie die Nutzer zu Fall bringen können. Die Drehtür passt dadurch in einer gewissen Art und Weise ihre Geschwindigkeit an die Nutzer an.
 

Drehtürzubehör für die Montage kaufen


 
Drehtüren benötigen eine vielfältige Verkabelung. Daher gehören Antriebskabel zu den Basics in der Kategorie des Zubehörs. Die Bestellung erfolgt meistens unter konkreter Angabe der nötigen Länge. Dadurch ist es möglich, zu lange Kabel zu vermeiden, was eine Gefahr darstellen würde. Zudem benötigen Monteure Scharniere, Steuerplatinen und vieles mehr, um die Drehtüren wie erforderlich zu installieren. Originalzubehör gewährleistet die Kompatibilität. Die technischen Angaben und die mechanischen Abstände sind passgenau und sorgen für den sicheren und verlässigen Betrieb.
 

Mit dem richtigen Drehtürzubehör stimmt auch die Optik


 
Nicht alle Bauteile müssen für den Nutzer direkt sichtbar sein. Lichtschranken und Sensoren sollten unauffällig angebracht sein. Monteure versenken diese Bauteile soweit wie möglich im Material, beispielsweise in der Wand oder in den Flügeltüren. Die Kategorie des Zubehörs bietet für die Bft Antriebstechnik vielfältige Möglichkeiten, wie Unterputzdosen oder Poller. Im Vorfeld konzipieren die Hausbesitzer die genaue Funktionsweise der Drehtüren und wählen anhand der Anforderungen das benötigte Drehtürzubehör aus. Sie haben die Möglichkeit, Lichtschranken mit der Drehtür zu verbinden. Der Zugang muss nicht konstant offen sein, ein Sensor erkennt, wann eine Person den Türbereich betreten möchte und setzt den Drehtürantrieb in Gang. Der Stromverbrauch reduziert sich, da die Tür nicht ununterbrochen in Betrieb ist.
Zudem wird die warme Heizluft im Innenbereich gehalten, was die Energiebilanz verbessert.